Neokatechumenaler Weg
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Neokatechumenaler Weg
Hier eine kurze Vorstellung meiner Gemeinschaft:
Neokatechumenat heisst nichts anderes als eine neue Form des
Katechumenats.
Das Neokatechumenat ist wie viele Gemeinschaften und Bewegungen der Kirche eine Frucht des 2. Vatikanums. Es gibt viele Menschen in der Kirche, die zwar getauft sind, aber sich der Tiefe und Tragweite der Taufe, der Berufung als getaufte Christen nicht (mehr) bewusst sind. Für solche Leute gibt es das Neokatechumenat, ein postbaptismales Katechumenat eben, ein Instrument der Glaubensverkündigung an getaufte Erwachsene.
Das Charisma des "Weges" ist vor allem die Glaubensverkündigung an die Getauften, die den Glauben nicht (mehr) praktizieren. So wie es in der frühen Kirche das Katechumenat gab, um die Taufanwärter auf die Taufe und die Aufnahme in die Kirche vorzubereiten, so will der Neokatechumenale Weg den Menschen helfen, das Geheimnis der Taufe, den Glauben an Christus und die Lehre der Kirche wieder neu zu entdecken. Das geschieht eben durch Glaubensverkündigungen, Katechesen, durch die Feier der Liturgien und Sakramente in den Gemeinschaften (in jeder Gemeinschaft sind ca. 20-40 Brüder und Schwestern), die sich über Jahre treffen, einen gemeinsamen Weg der Vertiefung des Glaubens in der Beziehung zu Jesus Christus gehen, sich darin gegenseitig bestärken und stützen, "indem jeder in dem anderen Christus sieht"
Kiko Arguello, der Initiator des Neokatechumenalen Wegs ist Spanier, er ist jetzt um die 70 Jahre alt. Ausserdem sind mit ihm noch Carmen Hernandez und Pater Mario Pezzi die Verantwortlichen des Neokatechumenalen Weges. Kiko ist ein Kunstmaler, der vor über vierzig Jahren in Palomeras Altas, den Slums von Madrid, die ersten Gemeinschaften bildete, Gemeinschaften, die in Demut, Einfachheit und Lob leben, wie die Hl. Familie.
Es gibt in Deutschland etwa 50 solcher Gemeinschaften, weltweit um die 50 000.
Nähere Details über den Neokatechumenalen Weg:
http://www.camminoneocatecumenale.it/all/papa.asp?id=160
Mehr über den Ursprung des Neokatechumenalen Weges von Kiko selbst:
http://www.camminoneocatecumenale.it/all/papa.asp?id=161
Petra
Neokatechumenat heisst nichts anderes als eine neue Form des
Katechumenats.
Das Neokatechumenat ist wie viele Gemeinschaften und Bewegungen der Kirche eine Frucht des 2. Vatikanums. Es gibt viele Menschen in der Kirche, die zwar getauft sind, aber sich der Tiefe und Tragweite der Taufe, der Berufung als getaufte Christen nicht (mehr) bewusst sind. Für solche Leute gibt es das Neokatechumenat, ein postbaptismales Katechumenat eben, ein Instrument der Glaubensverkündigung an getaufte Erwachsene.
Das Charisma des "Weges" ist vor allem die Glaubensverkündigung an die Getauften, die den Glauben nicht (mehr) praktizieren. So wie es in der frühen Kirche das Katechumenat gab, um die Taufanwärter auf die Taufe und die Aufnahme in die Kirche vorzubereiten, so will der Neokatechumenale Weg den Menschen helfen, das Geheimnis der Taufe, den Glauben an Christus und die Lehre der Kirche wieder neu zu entdecken. Das geschieht eben durch Glaubensverkündigungen, Katechesen, durch die Feier der Liturgien und Sakramente in den Gemeinschaften (in jeder Gemeinschaft sind ca. 20-40 Brüder und Schwestern), die sich über Jahre treffen, einen gemeinsamen Weg der Vertiefung des Glaubens in der Beziehung zu Jesus Christus gehen, sich darin gegenseitig bestärken und stützen, "indem jeder in dem anderen Christus sieht"
Kiko Arguello, der Initiator des Neokatechumenalen Wegs ist Spanier, er ist jetzt um die 70 Jahre alt. Ausserdem sind mit ihm noch Carmen Hernandez und Pater Mario Pezzi die Verantwortlichen des Neokatechumenalen Weges. Kiko ist ein Kunstmaler, der vor über vierzig Jahren in Palomeras Altas, den Slums von Madrid, die ersten Gemeinschaften bildete, Gemeinschaften, die in Demut, Einfachheit und Lob leben, wie die Hl. Familie.
Es gibt in Deutschland etwa 50 solcher Gemeinschaften, weltweit um die 50 000.
Nähere Details über den Neokatechumenalen Weg:
http://www.camminoneocatecumenale.it/all/papa.asp?id=160
Mehr über den Ursprung des Neokatechumenalen Weges von Kiko selbst:
http://www.camminoneocatecumenale.it/all/papa.asp?id=161
Petra
Zuletzt von Petra am Mo Nov 03, 2008 9:39 pm bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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Der Puritaner ist einer, der gerechte Entrüstung in die falschen Dinge fließen lässt.
Gilbert Keith Chesterton

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Re: Neokatechumenaler Weg
und den Neokatechumenalen Weg kenne ich durch unsere Petra.
Ich kenne fast jedes "Blatt" im Internet über ihn.
Fasziniert mich und werde ich mich anschließen, wenn die Zeit gekommen ist.
Ist sehr erstrebenswert für mich und meine Freundin
Empfehlenswert
Seid gesegnet
Friede
Ich kenne fast jedes "Blatt" im Internet über ihn.
Fasziniert mich und werde ich mich anschließen, wenn die Zeit gekommen ist.
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Re: Neokatechumenaler Weg
*Friede* schrieb:und den Neokatechumenalen Weg kenne ich durch unsere Petra.
Ich kenne fast jedes "Blatt" im Internet über ihn.
Fasziniert mich und werde ich mich anschließen, wenn die Zeit gekommen ist.
Ist sehr erstrebenswert für mich und meine Freundin
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Na ja, im Internet steht fast ausschliesslich Schlechtes über uns. Was mich nicht besonders stört. Internt ist Internet.
Du willst in eine Gemeinschaft gehen, Friede?
Ich warne Dich: So eine Gemeinschaft ist sehr zeitraubend und intensiv. Unser Weg, der neokatechumenale, hat's in sich.
Hab's schon 17 Jahre ausgehalten.
Petra
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Re: Neokatechumenaler Weg
Hier noch einmal die offzielle HP des
Neokatechumenalen Weges
leider nicht ganz auf dem neuesten Stand, zumindest was den deutschsprachigen Bereich angeht.
Ein bisschen Aufschluss darüber, was wir Neokats so treiben, gibt auch meine HP:
Ad Gentes
Petra
Neokatechumenalen Weges
leider nicht ganz auf dem neuesten Stand, zumindest was den deutschsprachigen Bereich angeht.
Ein bisschen Aufschluss darüber, was wir Neokats so treiben, gibt auch meine HP:
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Re: Neokatechumenaler Weg
Adelfos schrieb im Neuzugangsthread
Hallo lieber Bernhard,
da Griechenland ja überwiegend orthodox ist, zwingt mich meine Neugierde zu ein paar Fragen an Dich:
Wie "arrangiert" Ihr Euch mit den Orthodoxen? Wie geht es Euch dort als religiöse Minderheit?
Wie geht es dem Weg in Griechenland? Wo gibt es den Weg in Griechenland und wie gross ist er?
Habt Ihr auch orthodoxe Brüder in den Gemeinschaften?
Petra
Ja, das will ich tun , als Neuankömmling.
Grüß Gott, ich heiße Bernhard, bin verheiratet und Vorstand einer Großfamilie (nach heutigem Verständnis), lebe mit meiner Familie auf der griechischen Insel Tinos, der Heimatinsel meiner Gattin Margarita. Hier gibt es eine röm.katholische Erzdiözese, die von Naxos-Tinos die vom Erzbischof Nikolas Brindesi mit viel Liebe geleitet wird. Auf unsrer kleinen Insel gibt es zwei NK-Gemeinschaften, in die jüngere davon hat mich der Herr mit meiner Gattin geführt.
Hallo lieber Bernhard,
da Griechenland ja überwiegend orthodox ist, zwingt mich meine Neugierde zu ein paar Fragen an Dich:
Wie "arrangiert" Ihr Euch mit den Orthodoxen? Wie geht es Euch dort als religiöse Minderheit?
Wie geht es dem Weg in Griechenland? Wo gibt es den Weg in Griechenland und wie gross ist er?
Habt Ihr auch orthodoxe Brüder in den Gemeinschaften?
Petra
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Re: Neokatechumenaler Weg
Hallo lieber Bernhard,
da Griechenland ja überwiegend orthodox ist, zwingt mich meine Neugierde zu ein paar Fragen an Dich:
Wie "arrangiert" Ihr Euch mit den Orthodoxen? Wie geht es Euch dort als religiöse Minderheit?
Wie geht es dem Weg in Griechenland? Wo gibt es den Weg in Griechenland und wie groß ist er?
Habt Ihr auch orthodoxe Brüder in den Gemeinschaften?
Liebe Petra,
tut mir leid daß ich so spät schreibe, aber das Ende der touristischen Saison bringt viel Arbeit für die Gemeinschaft, wir waren 10 Tage in Konstantinopolis (Istanbul) bei den jährlichen Gemeinschaftstagen der Türkei, Bulgariens und Griechenlands und nun sind wir schon in den Vorbereitungen für den Gemeinschaftstag unserer Gemeinden auf Tinos.
Das Verhältnis zur orthodoxen gr. Kirche ist sicher nicht so gut wie das mit dem Fanari in Konstantinopel. Es gibt in der gr. Orthodoxie viele hardliner die es sich zur Aufgabe machen das Schisma weiterleben zu lassen. Andererseits gibt es auch Bischöfe der Orthodoxen wie jenen auf Syros der ein Klima der Freundschaft und des Guten Willens pflegt.

Viele der hardliner sitzen auf dem Berg Athos und deren Ausstrahlung ist nicht nur positiv, von dort aus wird die traditionelle Denkart man solle sich besser mit der hohen Pforte wie mit dem Heiligen Stuhl arrangieren weiter gepflegt.
Auf den Inseln Tinos und Syros wo ein Großteil der Katholiken Griechenlands lebt gibt es kaum Probleme. Problematisch im Verhältnis der Kirchen zueinander freilich ist und bleibt die Nichtanerkennung der Sakramente durch die gr.orth.Kirche, das führt werdende Ehepaare dann eben zuerst in die katholische und dann in die orthodoxe Kirche zur Eheschließung. Die katholische Kirche akzeptiert das Ehesakrament der Orthodoxen als "gleichwertig" , umgekehrt ist das aber nicht der Fall.
Im Verhältnis mit der Staatskirche gibt es Einschränkungen was die Zulassung zu hohen Staatsposten betrifft, bei Militär und Polizei, Besetzungsrichtlinien die zwar nicht Gesetz aber in orientalischer Manier eben doch angewandt werden.
Der Weg ist davon kaum betroffen. Die orthodoxen Brüder und Schwestern kommen alle aus Mischehen (eigene oder der Eltern) , entfernen sich meist im Lauf der Zeit von der orthodoxen Kirche. Orthodoxe Priester zeigten sich immer wieder interessiert am Weg aber mehr wie wenige Abende in einer Eingangskatechese blieb keiner, man hat ihnen die Teilnahme dann wahrscheinlich untersagt.
Probleme gibt es eher mit der kath. Priesterschaft und einigen Bischöfen die in der überwiegenden Zahl den Weg nicht kennen, nicht wünschen und dagegen agieren.
Es gibt zur Zeit fünf Gemeinschaften in Griechenland: eine in Athen, je zwei auf Syros und Tinos. Die Gemeinschaft in Athen ist eigentlich keine griechische sondern eine italienische und italienischsprachige, deshalb wurde sie wohl vom Bischof Athens erlaubt. Die neuen Statuten und die endgültige Anerkennung durch den Heiligen Stuhl schaffen gewiss eine neue Situation.
Bittet den Herrn um griechische Gemeinschaften vor allem in Athen, denn unsere Kinder die dorthin zum Studium kommen sind ohne Gemeinschaft.
Der Friede unseres Herrn Jesu Christi mit Dir und allen Lesern
Bernhard

Statuten
Kann mir bitte jemand die deutsche Übersetzung der Statuten (der neuen von Pfingsten 2008) zusenden?
Wäre eine gute Hilfe bis die Übersetzung aus dem italienischen fertig ist.
Wäre eine gute Hilfe bis die Übersetzung aus dem italienischen fertig ist.
Re: Neokatechumenaler Weg
Lieber Bernhard,
soweit ich weiss, gibt es immer noch keine deutsche Übersetzung. Ich werde mal an fast vordester Stelle nachfragen, inwieweit die Bemühungen diesbezüglich fortgeschritten sind.
Petra
soweit ich weiss, gibt es immer noch keine deutsche Übersetzung. Ich werde mal an fast vordester Stelle nachfragen, inwieweit die Bemühungen diesbezüglich fortgeschritten sind.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Hallo Bernhard,
vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, sehr interessant. Dass die Gräben und die Zwietracht zwischen orthodoxer und katholischer Kirche so tief und gross sind, hätte ich mir nicht ausmalen können, obwohl ich mich lebhaft an die z.T. sehr vehementen Proteste einiger Orthodoxen erinnern kann, als Johannes Paul II. Griechenland besuchte (ich meine, es war in 2001). Wobei ich vermute, dass die Gräben an der Basis, also im tagtäglichen Miteinander der Christen weitaus weniger gross sind.
Die Wunden der Trennung sind, wie es scheint, immer noch sehr tief. Und die von Dir geschilderten halboffiziellen Repressalien sind eine Konsequenz dieser Wunden und vor allem der tiefsitzenden Angst voreinander.
Dass der Weg vor allem von katholischer Seite angegriffen wird, hüstel-räusper, das kennen wir ja zur Genüge, auch virtuell.
Bernhard, ich bete für den Weg in Griechenland und auf dem gesamten Balkan. Möge er wachsen und reiche Frucht bringen. Laufen denn griechische Katechesen in Athen?
Friede
Petra
P.S. Hörte gerade eben vom Generalstreik in Griechenland. Dir einen schönen "unfreiwilligen" Urlaubstag!
vielen Dank für Deine ausführliche Antwort, sehr interessant. Dass die Gräben und die Zwietracht zwischen orthodoxer und katholischer Kirche so tief und gross sind, hätte ich mir nicht ausmalen können, obwohl ich mich lebhaft an die z.T. sehr vehementen Proteste einiger Orthodoxen erinnern kann, als Johannes Paul II. Griechenland besuchte (ich meine, es war in 2001). Wobei ich vermute, dass die Gräben an der Basis, also im tagtäglichen Miteinander der Christen weitaus weniger gross sind.
Die Wunden der Trennung sind, wie es scheint, immer noch sehr tief. Und die von Dir geschilderten halboffiziellen Repressalien sind eine Konsequenz dieser Wunden und vor allem der tiefsitzenden Angst voreinander.
Dass der Weg vor allem von katholischer Seite angegriffen wird, hüstel-räusper, das kennen wir ja zur Genüge, auch virtuell.
Bernhard, ich bete für den Weg in Griechenland und auf dem gesamten Balkan. Möge er wachsen und reiche Frucht bringen. Laufen denn griechische Katechesen in Athen?
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P.S. Hörte gerade eben vom Generalstreik in Griechenland. Dir einen schönen "unfreiwilligen" Urlaubstag!
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Re: Neokatechumenaler Weg
Höh, Caye, ich bin länger auf dem Weg...
...und es wird trotzdem einfach nicht besser....
Petra
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Re: Neokatechumenaler Weg
Petra schrieb:Höh, Caye, ich bin länger auf dem Weg...
...und es wird trotzdem einfach nicht besser....
Petra
Petra, kennst du mich denn noch nicht? Ich bin süchtig nach guten Nachrichten!
Na ja, dann will ich halt das Glas statt halb leer, halb voll sehen

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Laune: besser als es die Umstände rechtfertigen
Re: Neokatechumenaler Weg
Du wirst sehen, es wird zwar immer schöner aber nicht gerade einfacher. Man pellt sich gewisermassen und das Innere kommt immer mehr zum Vorschein. Leider.
Oder GottseiDank.
Nichtsdestotrotz: freu Dich auf die nächsten Etappen.
Das Vater-Unser hat es in sich. Reell und neokatechumenal.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Petra schrieb:
Ehrlich? Das habe ich nicht gewusst.
Ueberall oder in Deutschland?
In Italien wird es einer anderen Bewegung zugeschrieben.
Falls ja: Da wir Neokats Hauptinspirator und -organisatoren der Family Days sind, kommt auf die deutschen Gemeinschaften im Fall der Fälle viel Arbeit zu.
Ehrlich? Das habe ich nicht gewusst.
Ueberall oder in Deutschland?
In Italien wird es einer anderen Bewegung zugeschrieben.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Hmmm...
Der Family Day in Rom von vor einundhalb Jahren wurde von den Neokatechumenalen Gemeinschaften organisiert. Der in Madrid im Dezember 2007 auch.
Soweit ich weiss, ist der Family Day selbst eine Erfindung von Kiko.
Und wenn der nächste Family Day in Deutschland statfindet: Ich kenne unsere Pappenheimer. Es gibt bestimmt mindestens eine konzertierte Strassenmissions-Aktion, wenn nicht gar so etwas wie eine Sternwallfahrt.
Petra
Der Family Day in Rom von vor einundhalb Jahren wurde von den Neokatechumenalen Gemeinschaften organisiert. Der in Madrid im Dezember 2007 auch.
Soweit ich weiss, ist der Family Day selbst eine Erfindung von Kiko.
Und wenn der nächste Family Day in Deutschland statfindet: Ich kenne unsere Pappenheimer. Es gibt bestimmt mindestens eine konzertierte Strassenmissions-Aktion, wenn nicht gar so etwas wie eine Sternwallfahrt.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Du weisst nicht wie sehr mich das freut!
Es gibt nur eine einzige Gemeinschaft, die ich nicht verstehen kann und nach vielen schlechten Erfahrungen auch gar nicht mehr will.
Einzelne liebe Personen darinnen natuerlich ausgenommen.
Das ist mir ein
Wert!
Danke, Petra!
Es gibt nur eine einzige Gemeinschaft, die ich nicht verstehen kann und nach vielen schlechten Erfahrungen auch gar nicht mehr will.
Einzelne liebe Personen darinnen natuerlich ausgenommen.
Das ist mir ein
Wert!Danke, Petra!
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Re: Neokatechumenaler Weg
Nachdem ich mich ein bisschen eingelesen habe über eure Gemeinschaft verstehe ich weshalb es eine italienische Familie mit 7 Kindern war , die in unserer alten Gemeinde missioniert hatten.
Ich versteh auch weshalb sowas wie eine italienische Gemeinde der Gastarbeiter entstanden ist. Soweit ich es verstehe, war das aber nicht der eigentliche Sinn der Mission.
Eine Rolle mag auch gespielt haben, dass in unserer Diaspora eine katholisch-italienische Katechese nur schwer verständlich ist.
Die Frage ist, ob der neokatechumale Weg die Christenheit einen kann, so wie es Jesus vom Vater erbeten hat?
Spero
Ich versteh auch weshalb sowas wie eine italienische Gemeinde der Gastarbeiter entstanden ist. Soweit ich es verstehe, war das aber nicht der eigentliche Sinn der Mission.
Eine Rolle mag auch gespielt haben, dass in unserer Diaspora eine katholisch-italienische Katechese nur schwer verständlich ist.
Die Frage ist, ob der neokatechumale Weg die Christenheit einen kann, so wie es Jesus vom Vater erbeten hat?
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Re: Neokatechumenaler Weg
Charisma schrieb:Es gibt nur eine einzige Gemeinschaft, die ich nicht verstehen kann und nach vielen schlechten Erfahrungen auch gar nicht mehr will.
Meinst du die katholische Kirche?
Spero

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Re: Neokatechumenaler Weg
Spero schrieb:Meinst du die katholische Kirche?
Absolut nicht, Spero!
Ich hatte es schon woanders geschrieben und weiss jetzt auch, warum das OT fuer Petra und Philomena so wichtig ist. Ich habe nicht mehr gefunden, wo ich es geschrieben hatte.
Nein, Spero, ich bezog mich auf eine grosse Bewegung innerhalb der Kirche die, jedenfalls in Italien, ihren urspruenglichen Sinn aus den Augen verloren hat und mehr zum Skandal geworden ist, anstatt wirkliche Zeugen Christi und der Kirche zu bleiben, und die darin beharren.
Diese Bewegung hat in Italien viel Macht in der Hand und verteilt sie unter sich.
Leider ist fuer keinen anderen Platz.
Und dies hat sehr, sehr viele Arbeitsstellen gekostet in allen erdenkbaren Bereichen.
Auch wenn jemand noch so gut ist aber nicht zu der Bewegung gehoert, wird er einfach rausgeschmissen.
Da kann ich einfach nicht neutral bleiben und annehmen ohne mich zu wehren.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Charisma, ich weiß jetzt wem du meinst. 


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Re: Neokatechumenaler Weg
OT, Chari, scrolle ein paar Beiträge nach oben, dort findest Du Dein vermisstets Posting.
Spero,
wenn ich Deinen Wohnort in etwa richtig einschätze, dann kenne ich diese Familie. Der Vater heisst mit Vornamen Gigi.
Das mit der italiensichen "Gastarbeitergemeinde" ist eine "Nebenwirkung", Spero. Denn die meisten Familien, die zu Missionszwecken nach Deutschland kamen, sind aus Italien. Oder Spanien. Mittlerweile ist der NK- Weg in Deutschland so "etabliert", dass es seit einiger Zeit auch deutsche Familien in Mission gibt, die findet man im Moment vorwiegend in Ostdeutschland.
Wie meinst Du diese Frage? Im Sinne der Ökumene?
Petra
Spero,
wenn ich Deinen Wohnort in etwa richtig einschätze, dann kenne ich diese Familie. Der Vater heisst mit Vornamen Gigi.
Das mit der italiensichen "Gastarbeitergemeinde" ist eine "Nebenwirkung", Spero. Denn die meisten Familien, die zu Missionszwecken nach Deutschland kamen, sind aus Italien. Oder Spanien. Mittlerweile ist der NK- Weg in Deutschland so "etabliert", dass es seit einiger Zeit auch deutsche Familien in Mission gibt, die findet man im Moment vorwiegend in Ostdeutschland.
Die Frage ist, ob der neokatechumale Weg die Christenheit einen kann, so wie es Jesus vom Vater erbeten hat?
Wie meinst Du diese Frage? Im Sinne der Ökumene?
Petra
Zuletzt von Petra am Fr Nov 28, 2008 5:58 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Re: Neokatechumenaler Weg
Spero im Hunde und Katzenthread schrieb:Petra, ja, es gab in unserer Gemeinde die Gemeinschaft des Neokatechumalen Weges.
Ich suchte damals Brüder und Schwestern mit denen ich meinen Glauben leben konnte.
Jesus war mir begegnet und ich brannte ihm zu folgen, in der Gemeinde, in der Kommunion- und Firmkatechese, in der gemeinsamen Feier der Eucharistie.
Ein , Zweimal war ich in der Gruppe der Neokatechumalen, aber ich fand es etwas langweilig, sie sprachen über die alten Propheten. Und bald merkte ich, sie wollten eigentlich mit dem Gemeindeleben nichts zu tun haben.
Ich habe nie auf eine Gemeinschaft herabgeschaut, und Cayenna hat recht: In diesem Sinne ist es nicht Toleranz, vielmehr ich respektiere sie als wichtiges Glied in unserer Kirche.
Wer zu Christus gefunden hat, muss sich entscheiden welchen Weg er gehen will.
Sich mit anderen zu vergleichen führt entweder zu Hochmut oder zu Depression.
Die Gruppe der Neokatechumalen bestand damals aus sehr vielen italienischen Gastarbeitern, die sich da auch in ihrer Sprache zu Hause fühlten.
Meine Arbeit in der Gemeinde, in der Kinder- und Jugendkatechese und in der Caritas war für mich der Weg in der Nachfolge Christi.
Spero,
so wie sich das liest, hast Du ein paar Abende der Anfangskatechesen gehört. Das Gros der Leute im Auditorium ist nicht vom NKW, sie kennen sich in der Regel nicht untereinander und wurden wie Du zu den Katechesen eingeladen.
Dass die NK-Leute sich nicht für das Pfarreileben interessieren, mag ein Problem der Neokatechumenalen Deiner Pfarrei gewesen sein. In meiner Pfarrei sind es zum überwiegenden Teil die Neokats, die alle wichtigen Ämter und Dienste verrichten.
Wer zu Christus gefunden hat, muss sich entscheiden welchen Weg er gehen will.
Sich mit anderen zu vergleichen führt entweder zu Hochmut oder zu Depression.
Amen dazu!
LG
Petra
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Re: Neokatechumenaler Weg
Ja Petra, jetzt begreife ich:
Die Familie die in unserer Pfarrei das NK eingeführt hatten kamen aus Italien und hatten Schwierigkeiten mit der Norddeutschen Mentalität. Genau wie ich vor 45 Jahren als ich als Österreicherin in den Norden zog.
Deshalb hatte sich dann auch daraus eine italienische Gastarbeitergruppe im NK gebildet.
Man sollte in der Mission schon auch die andere Mentalität berücksichtigen um die Menschen zu erreichen.
Spero
Die Familie die in unserer Pfarrei das NK eingeführt hatten kamen aus Italien und hatten Schwierigkeiten mit der Norddeutschen Mentalität. Genau wie ich vor 45 Jahren als ich als Österreicherin in den Norden zog.
Deshalb hatte sich dann auch daraus eine italienische Gastarbeitergruppe im NK gebildet.
Man sollte in der Mission schon auch die andere Mentalität berücksichtigen um die Menschen zu erreichen.
Spero

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Re: Neokatechumenaler Weg
Petra schrieb:Wer zu Christus gefunden hat, muss sich entscheiden welchen Weg er gehen will.
Sich mit anderen zu vergleichen führt entweder zu Hochmut oder zu Depression.
Amen dazu!
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Ich hatte dazu auch ein ganz grosses Amen gesagt (etwas anders ausgedrueckt) nur ist meins verschwunden.
Bye - bye!Das was Spero gesagt hat ist eine ganz grosse Wahrheit.
PS: Nein, ich habe meine obige Bemerkung in "Wie Hund und Katze" gefunden, sie ist nicht weg.

Zuletzt von Charisma am Sa Nov 29, 2008 5:34 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : PS angefuegt)
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Re: Neokatechumenaler Weg
Spero schrieb: Deshalb hatte sich dann auch daraus eine italienische Gastarbeitergruppe im NK gebildet.
Man sollte in der Mission schon auch die andere Mentalität berücksichtigen um die Menschen zu erreichen.
Ich habe neulich einen Bericht gelesen, ueber einen italienischen jungen Mann, der nach langer Zeit in Deutschland zurueck nach Italien zog.
Seine Familie, die den NKW geht und die sich vor laengerer Zeit bereiterklaeert hatte in Mission nach Deutschland zu gehen, ist hingegen dort geblieben.
Er berichtete dass, im Gegensatz zum Rest der Familie, er die ganzen Opfer nie annehmen konnte. Sie waren fuer lange Zeit abgeschnitten von dem Rest der Stadtbewohner, auch in der Kirche hatten sie nur wenige wirkliche Kontakte zu den Personen.
Zudem kamen finanzielle Probleme und sehr oft hatten sie nur das extrem Notwendige zum Essen, und manchmal auch das nicht.
Er ging in's Gymnasium und spaeter an die Uni.
Er gab selbst zu, dass sein Glauben noch nie so stark war wie der seiner Eltern und Geschwistern und er deswegen auch nicht die Schwierigkeiten unter dem Licht Gottes sehen konnte.
Weiterhin kann er der dortigen Bevoelkerung nicht verzeihen, dass die Tueren fuer lange Zeit geschlossen blieben.
Jetzt lebt und arbeitet er in Italien und sehnt sich nach seiner Familie, die in der Zwischenzeit ein etwas leichteres Leben haben. Aber er moechte nicht zurueck.
Ich hoffe, diese Zeit hilft ihm, Gott fuer sich zu entdecken.
In die Mission gehen, denke ich, ist aeusserst schwierig und man muss eine Berufung dazu haben.
Ich glaube, Spero, dass das "bereit sein", andere Menschen an sich heranzulassen, von beiden Seiten kommen muss.
Die, die irgendwo dazukommen, muessen mit der Bereitwilligkeit der Ansaessigen rechnen koennen, sie auf sich zukommen zu lassen. Und darauf, dass nach einem anfaenglichen Misstrauen, wie es in unserer Natur steckt, ihnen Hilfe angeboten wird und Verstaendnis.
Andererseits ist es natuerlich unumgaenglich, dass sich jeder Dazukommende auf die einheimische Lebensart so viel wie moeglich einstellt.
So sieht die Katholische Kirche das Gesellschaftsleben an. Hilf und lass Dir helfen, eine Bereicherung fuer alle Beteiligten.
In Wirklichkeit fehlt es uns oft am Mut, diese Art von Naechstenliebe in die Praxis umzusetzen.
Alles, was Neu ist erschreckt uns meistens.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Chari,
Dein Amen zu Spero's weisem Satz befindet sich im Hund-und Katzen-Thread. Daraus hatte ich Spero's Posting zitiert.
Die Familie aus Venedig, die vor ungefähr 20 Jahren nach Deutschland kam und die die "Chefs" des NK in Deutschland und Halland sind, sie haben damals alles verlassen. Der Vater hatte eine florierende Rechtsanwaltskanzlei, sie wohnten in einer Villa direkt an der Rialtobrücke. Verrückt und nach menschlichen Masstäben total irrational, die Sicherheiten aufzugeben und in ein unbekanntes Land in eine noch unbekanntere Zukunft zu gehen, nur um der Evangelisation willen. In ein Land, dessen Sprache sie nicht einmal beherrschten. Sie haben bewusst das Leid auf sich genommen, die Gefahr, für die Sache Christi ein bisschen zu sterben.
Und wenn man den Gedanken zu Ende spinnt, verdanke ich der Grosszügigkeit und dem Vertrauen dieser Familie in die Vorsehung und Vorsorge Gottes meinen Glauben.
Petra
Dein Amen zu Spero's weisem Satz befindet sich im Hund-und Katzen-Thread. Daraus hatte ich Spero's Posting zitiert.
Die Familie aus Venedig, die vor ungefähr 20 Jahren nach Deutschland kam und die die "Chefs" des NK in Deutschland und Halland sind, sie haben damals alles verlassen. Der Vater hatte eine florierende Rechtsanwaltskanzlei, sie wohnten in einer Villa direkt an der Rialtobrücke. Verrückt und nach menschlichen Masstäben total irrational, die Sicherheiten aufzugeben und in ein unbekanntes Land in eine noch unbekanntere Zukunft zu gehen, nur um der Evangelisation willen. In ein Land, dessen Sprache sie nicht einmal beherrschten. Sie haben bewusst das Leid auf sich genommen, die Gefahr, für die Sache Christi ein bisschen zu sterben.
Und wenn man den Gedanken zu Ende spinnt, verdanke ich der Grosszügigkeit und dem Vertrauen dieser Familie in die Vorsehung und Vorsorge Gottes meinen Glauben.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Psst:
Der nächste Family Day soll in Wien stattfinden.
Wurde mir gezwitschert.
Den Zeitpunkt habe ich leider vergessen. Ich glaube, es war im Frühsommer.
Caye, weisst Du was?
Petra
Der nächste Family Day soll in Wien stattfinden.
Wurde mir gezwitschert.
Den Zeitpunkt habe ich leider vergessen. Ich glaube, es war im Frühsommer.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Petra schrieb:Psst:
Der nächste Family Day soll in Wien stattfinden.
Wurde mir gezwitschert.
Den Zeitpunkt habe ich leider vergessen. Ich glaube, es war im Frühsommer.
Caye, weisst Du was?
Petra
Weiss es auch nicht. Da gibt es ja die Welt - Familientreffen, letztes in Barcelona - Spanien, 2007?. Dann gab es zum Fest der Hl. Familie (2007) in Madrid ein in Rekordzeit (1 Monat) von Kiko organisiertes Treffen für Familien, an dem auch einige Familien aus Deutschland, ich weiss nicht ob auch aus anderen Ländern, angereist kamen und dass der spanischen Regierung gar nicht gefiel. Petra, erinnerst Du Dich an das Video dass uns dann gezeigt wurde? Es gab da zum Angelus einen Gruss via Video des Papstes. Und ich bilde mir ein, dass B16 dieses Treffen auch für 2008 wünschte, war es nicht für Deutschland?
Uff, mein Gedächtnis, wenns Wien gewesen wäre, würde ich mich erinnern. Soviel Patriotismus hab ich noch.
Obige Angaben ohne Gewähr auf Richtigkeit

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Re: Neokatechumenaler Weg
Ja, an das Video kann ich mich sehr gut erinnern. War ein schönes Video. Wäre gern dort gewesen, wenn auch ohne Familie. Wie wäre es mal mit einem neokatechumenalen Single-Day? 
Uns haben sie bei der Adventskatechese gesagt, dass der nächste Family Day in Wien stattfinden wird. (Family Day ist nicht gleich Weltfamilientreffen, ist da das nächste nicht in Mexico? Oder war das letzte dort? Hach herrje..)
Petra

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Re: Neokatechumenaler Weg
Cayena schrieb:
Dann gab es zum Fest der Hl. Familie (2007) in Madrid ein in Rekordzeit (1 Monat) von Kiko organisiertes Treffen für Familien, an dem auch einige Familien aus Deutschland, ich weiss nicht ob auch aus anderen Ländern, angereist kamen und dass der spanischen Regierung gar nicht gefiel.
Horcht mal, bei diesem Fest waren sehr viele meiner Freunde von Italien aus angereist.
Sie sind aus der Bewegung "Alleanza Cattolica", haben alle sehr viel Kinder und waren dabei mit Kind und Kegel.
Was mich so beeindruckt ist, dass man einfach nicht erfaehrt, dass es von euch organisiert geworden ist.
Meiner Meinung nach waere es hingegen wichtig dies zu wissen.
Natuerlich nicht um zu sagen: Schaut mal wie spitze wir sind, sondern um anderen Teilnehmern oder die es mal werden wollen, einen Hinweis auf den Ansprechpartner zu lassen.
Denkt ihr nicht?
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Wenn du glaubst alle Antworten gefunden zu haben, dann wechselt dir das Leben alle Fragen.
Re: Neokatechumenaler Weg
Charisma schrieb:Cayena schrieb:
Dann gab es zum Fest der Hl. Familie (2007) in Madrid ein in Rekordzeit (1 Monat) von Kiko organisiertes Treffen für Familien, an dem auch einige Familien aus Deutschland, ich weiss nicht ob auch aus anderen Ländern, angereist kamen und dass der spanischen Regierung gar nicht gefiel.
Horcht mal, bei diesem Fest waren sehr viele meiner Freunde von Italien aus angereist.
Sie sind aus der Bewegung "Alleanza Cattolica", haben alle sehr viel Kinder und waren dabei mit Kind und Kegel.
Was mich so beeindruckt ist, dass man einfach nicht erfaehrt, dass es von euch organisiert geworden ist.
Meiner Meinung nach waere es hingegen wichtig dies zu wissen.
Natuerlich nicht um zu sagen: Schaut mal wie spitze wir sind, sondern um anderen Teilnehmern oder die es mal werden wollen, einen Hinweis auf den Ansprechpartner zu lassen.
Denkt ihr nicht?
Mein 64jähr. Gedächnis bringt da flgd. zum Vorschein: da kamen doch in Spanien diese neuen Zivilrechtsgestze heraus und Ende November hatte Kiko die Idee am Madrider 'Hauptplatz' ein Familientreffen chtistlicher Familien zu machen, ging zum Kardinal, der sagte ihm prima, aber es ist verrückt das in einem Monat hinkriegen zu wollen. Und er hatte es (mit Hilfe v on oben) hingekriegt und viele kirchliche Gemeinschaften haben mitgetan.
aber dass der nächste in Wien sei habe ich nicht mitgekriegt, wäre ja schon morgen, nein, habe auch nichts Derartiges auf www.stephanscom.at gelesen
Vielleicht kann Petra Beziehungen spielen lassen, zu einer DVDKopie zu kommen.
@Perta was heisst da Single day.....und die WJT??????


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Re: Neokatechumenaler Weg
(Family Day ist nicht gleich Weltfamilientreffen, ist da das nächste nicht in Mexico? Oder war das letzte dort? Hach herrje..)
Petra
Das letzte war in Barcelona (Spanien, nicht Venezuela), ja ich glaube auch, dass es in Mexiko ist

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Re: Neokatechumenaler Weg
Charisma schrieb:Cayena schrieb:
Dann gab es zum Fest der Hl. Familie (2007) in Madrid ein in Rekordzeit (1 Monat) von Kiko organisiertes Treffen für Familien, an dem auch einige Familien aus Deutschland, ich weiss nicht ob auch aus anderen Ländern, angereist kamen und dass der spanischen Regierung gar nicht gefiel.
Horcht mal, bei diesem Fest waren sehr viele meiner Freunde von Italien aus angereist.
Sie sind aus der Bewegung "Alleanza Cattolica", haben alle sehr viel Kinder und waren dabei mit Kind und Kegel.
Was mich so beeindruckt ist, dass man einfach nicht erfaehrt, dass es von euch organisiert geworden ist.
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Natuerlich nicht um zu sagen: Schaut mal wie spitze wir sind, sondern um anderen Teilnehmern oder die es mal werden wollen, einen Hinweis auf den Ansprechpartner zu lassen.
Denkt ihr nicht?
Chari, Du kennst Kiko nicht. Er ist zwar ein Temperamentsbündel, ein spanisches, aber er lässt sich ungern mit Lorbeeren auszeichnen. Ich denke, er hat es deshalb auch nicht publik gemacht, weil er wollte, dass der Family Day als ein katholischer läuft, nicht als ein neokatechumenaler.
Und für Geheim- und Hintergrundinfos hast Du ja uns.

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Re: Neokatechumenaler Weg
Vielleicht kann Petra Beziehungen spielen lassen, zu einer DVDKopie zu kommen.
Das dürfte machbar sein. Wenn Du eine DVD von dem Wiener Treffen haben willst. Musst mich nur beizeiten daran erinnern.
@Petra was heisst da Single day.....und die WJT??????![]()
Aus den WJT's bin ich schon fast herausgewachsen.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Hab gerade eine email bekommen:
Liebe Brüder,
Morgen, Sonntag 28 Dec. 08 - Fest der Hl. Familien ab 12:00- wird es wieder ein grosses Treffen der Familie "Family Day" in Mardrid, Plaza Colón geben, mit allen spanischen Bischöfen unter dem Vorsitz von Kard. Rouco.
Kiko, Carmen und Mario werden - wie im letzten Jahr - auch sprechen.
Dieses Ereignis im Internet zu sehen unter http://www.populartv.net/ ab 11:45
Weitere Informationen unter http://www.porlafamiliacristiana.com/ (in spanisch).
Im Anhang findet ihr ein sehr gutes Interview von Kiko an die kath. Zeitung "La Razón" (deutsche Übersetzung)
Ein frohes Fest der Heilige Familie.
Petra
P.S. Chari, wenn es Dich der erwähnte Anhang interessiert, leite ich die Mail gerne an Dich weiter.
Liebe Brüder,
Morgen, Sonntag 28 Dec. 08 - Fest der Hl. Familien ab 12:00- wird es wieder ein grosses Treffen der Familie "Family Day" in Mardrid, Plaza Colón geben, mit allen spanischen Bischöfen unter dem Vorsitz von Kard. Rouco.
Kiko, Carmen und Mario werden - wie im letzten Jahr - auch sprechen.
Dieses Ereignis im Internet zu sehen unter http://www.populartv.net/ ab 11:45
Weitere Informationen unter http://www.porlafamiliacristiana.com/ (in spanisch).
Im Anhang findet ihr ein sehr gutes Interview von Kiko an die kath. Zeitung "La Razón" (deutsche Übersetzung)
Ein frohes Fest der Heilige Familie.
Petra
P.S. Chari, wenn es Dich der erwähnte Anhang interessiert, leite ich die Mail gerne an Dich weiter.
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Re: Neokatechumenaler Weg
Petra, das ist natuerlich zur rechten Zeit angegeben worden, damit sich alle ja noch darauf vorbereiten koennen...
Gerade wenn Kiko moechte, dass es katholisch ist, um so mehr muss man das bekannt machen.
Er kann ja trotzdem im Hintergrund bleiben.
Ich meine, ihr seid doch katholisch! Die anderen Bewegungen machen ja auch kein Geheimnis aus ihren Veranstaltungen.
Es ist wahr, dass ihr angegriffen werdet, aber von denen auf die ihr pusten koennt.
Entschuldige, es kommt mein Beruf zum Vorschein und ich war auch schon immer auf der Seite der nicht-Bevorzugten...
Ja, danke wenn Du mir den Anhang schickst, Petra!
Gerade wenn Kiko moechte, dass es katholisch ist, um so mehr muss man das bekannt machen.
Er kann ja trotzdem im Hintergrund bleiben.
Ich meine, ihr seid doch katholisch! Die anderen Bewegungen machen ja auch kein Geheimnis aus ihren Veranstaltungen.
Es ist wahr, dass ihr angegriffen werdet, aber von denen auf die ihr pusten koennt.
Entschuldige, es kommt mein Beruf zum Vorschein und ich war auch schon immer auf der Seite der nicht-Bevorzugten...

Ja, danke wenn Du mir den Anhang schickst, Petra!
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