"Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
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"Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Im Internet begegnet mir in letzter Zeit eine Richtung von Gläubigen, die ich in Übernahme eines dort verwendeten Begriffes "Retro-Urchristen" nennen möchte.
Ich bin mir nicht im klaren, was für eine Bewegung das ist, möchte aber, dass wir das im Blick behalten. Es scheint sich um eine Entwicklung aus dem Umfeld der Evangelikalen zu handeln, die Anhänger scheinen jedoch (noch!) nicht in Freikirchen oder ähnlichem organisiert zu sein. Allerdings sehe ich die Möglichkeit, dass sich im Laufe der Zeit eine weitere Freikirche herausbildet. Da christliche "Basics" wie die Trinität Gottes abgelehnt werden, besteht sogar die Gefahr einer Sekte. Und zwar einer Sekte, die vornehmlich oder ausschließlich im Internet agiert, deren Anhänger einem also nicht offen und persönlich begegnen.
Ich meine, folgende Phänomene beobachten zu können:
So weit erste bruchstückhafte Eindrücke von mir.
Bitte haltet die Augen offen!
LG. Ismael
Ich bin mir nicht im klaren, was für eine Bewegung das ist, möchte aber, dass wir das im Blick behalten. Es scheint sich um eine Entwicklung aus dem Umfeld der Evangelikalen zu handeln, die Anhänger scheinen jedoch (noch!) nicht in Freikirchen oder ähnlichem organisiert zu sein. Allerdings sehe ich die Möglichkeit, dass sich im Laufe der Zeit eine weitere Freikirche herausbildet. Da christliche "Basics" wie die Trinität Gottes abgelehnt werden, besteht sogar die Gefahr einer Sekte. Und zwar einer Sekte, die vornehmlich oder ausschließlich im Internet agiert, deren Anhänger einem also nicht offen und persönlich begegnen.
Ich meine, folgende Phänomene beobachten zu können:
- Eine Ablehnung oder gar Feindseligkeit gegenüber traditionellen Kirchen.
- Eine Ablehnung kirchlicher Traditionen und Kulturgüter einschließlich charakteristischer Feste wie Weihnacht, Ostern, Sonntag (gelegentlich sogar des Gottesdienstes an sich), mit der Begründung, dieses seien christianisierte Übernahmen aus dem Heidentum, die mit der Bibel nicht zu legigimieren wären. Oder es handle sich gar um Werkgerechtigkeit.
- Ablehnung der Trinitätslehre, die allerdings falsch verstanden und als eine von Kaiser Konstantin gewaltsam erzwungene Adaptation heidnischer Züge bezeichnet wird.
- Wertschätzung des Urchristentums, dabei aber noch Unsicherheit, was das eigentlich sei.
- Biblizismus, aber gleichzeitig(!) Schriftekklektizismus: angebliche Spätredaktionen der Bibel werden abgelehnt.
- Z. Zt. noch bindungsloses Individualchristentum ohne gemeindliche oder sonstige Strukturen, die (noch!) vehement abgelehnt werden. Nur im Internet präsent.
So weit erste bruchstückhafte Eindrücke von mir.
Bitte haltet die Augen offen!
LG. Ismael

Ismael- Alter Hase

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Streckenweise erinnert mich das an die Zeugen Jehovas.
Sind das Einzelpersonen, die Du im Web aufgeklaubt hast, oder sind die Urchristennostalgiker irgendwie organisiert?
Das Problem ist, dass der Mensch generell die Versuchung hat zu glauben, früher war alles besser.
Sind das Einzelpersonen, die Du im Web aufgeklaubt hast, oder sind die Urchristennostalgiker irgendwie organisiert?
Das Problem ist, dass der Mensch generell die Versuchung hat zu glauben, früher war alles besser.
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Gilbert Keith Chesterton

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Das beste ist die Bezeichnung von Isi: Retro-Ur....
Also zweimal von "frueher".
Also zweimal von "frueher".

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Petra schrieb:Streckenweise erinnert mich das an die Zeugen Jehovas.
Sind das Einzelpersonen, die Du im Web aufgeklaubt hast, oder sind die Urchristennostalgiker irgendwie organisiert?
Das Problem ist, dass der Mensch generell die Versuchung hat zu glauben, früher war alles besser.
Bislang Einzelpersonen, die sich gegen Strukturen, also organisierte Gemeindeformen, sträuben. Von da her keine ähnlichkeit mit den ZJ. Aber das kann sich schnell ändern, wenn eine "kritische Masse", also eine für einen gemeinsamen Gottesdienst ausreichende Zahl an einem Ort zusammenkommt. Aber sie finden sich im Netz und sind dort ziemlich lautstark.
Auf das Urchristentum berufen sich eigentlich fast alle Erweckungsbewegungen und Freikirchen. Obwohl es "das Urchristentum" als etwas Einheitliches gar nicht gegeben hat. Die frühen Gemeinden waren so unterschiedlich und auch im Inneren so heterogen, das ihnen schon Paulus Spaltung vorwerfen musste. Es gibt nun mal kein ideales Christentum aus dem Museum.

Ismael- Alter Hase

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Sorriso schrieb:Das beste ist die Bezeichnung von Isi: Retro-Ur....
Also zweimal von "frueher".
Meint:
Zurück zu den (vermeintlichen) Urchristen.
Sollen wir sie umbenennen?


Ismael- Alter Hase

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Ismael schrieb:
Sollen wir sie umbenennen?
Nein, es ist so treffend!

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Uns Neokats wird ja auch oft Archäologismus vorgeworfen, interessanterweise aus der eher traditionellen Ecke.
Ich mein, die Situation der Kirche oder der Christen ist ja der der Urchristen nicht mehr ganz unähnlich:
das Leben in einer überwiegend unchristlichen Gesellschaft, mit der Notwendigkeit der (Re-) Evangelisation und Katechse.
Was natürlich generell eine Gefahr ist, ist eine Art elitärer Exklusivitätsanspruch und vielleicht auch der Spass am "Exotsein" bei solchen Leuten, die in nostalgischer Manier schlichtweg alles ablehnen, was nach gewachsener Tradition und Kirche- Koinonia riecht .
Ich mein, die Situation der Kirche oder der Christen ist ja der der Urchristen nicht mehr ganz unähnlich:
das Leben in einer überwiegend unchristlichen Gesellschaft, mit der Notwendigkeit der (Re-) Evangelisation und Katechse.
Was natürlich generell eine Gefahr ist, ist eine Art elitärer Exklusivitätsanspruch und vielleicht auch der Spass am "Exotsein" bei solchen Leuten, die in nostalgischer Manier schlichtweg alles ablehnen, was nach gewachsener Tradition und Kirche- Koinonia riecht .
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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Bei diesen Retro-Urchristen sind m. E. die Komponenten aus religionssoziologischer Sicht interessant:
Solitärchristentum: spirituelle Yetis ohne kirchliche Sozialisation, Bindungsunfähigkeit
+
Feindbild (traditionelle) Kirche als Kontrast-Identifikationshintergrund (Wer keine tragfähigen Inhalte hat, mit denen er sich identifizieren kann, braucht einen gemeinsamen Feind)
+
Baukasten-Spiritualität (Glaubensinhalte werden nach der Literatur oder aus anderen Medien aus dem Fundus der Kulturgeschichte - hier aus Urchristentum und evangelikalen Elementen - zusammengestellt
+
Internet als leicht bedienbare, aber unverbindliche Bühne mit Breitenwirkung.
Ethnologisch ist das eine spannende Sache.
Aus kirchlicher Sicht eine möglicherweise riskante Entwicklung, auf die man vorbereitet sein sollte.
Deswegen schreibe ich das nämlich, weil wir noch das Embryonalstadium dieser Richtung haben.
Herzlich, Ismael
Solitärchristentum: spirituelle Yetis ohne kirchliche Sozialisation, Bindungsunfähigkeit
+
Feindbild (traditionelle) Kirche als Kontrast-Identifikationshintergrund (Wer keine tragfähigen Inhalte hat, mit denen er sich identifizieren kann, braucht einen gemeinsamen Feind)
+
Baukasten-Spiritualität (Glaubensinhalte werden nach der Literatur oder aus anderen Medien aus dem Fundus der Kulturgeschichte - hier aus Urchristentum und evangelikalen Elementen - zusammengestellt
+
Internet als leicht bedienbare, aber unverbindliche Bühne mit Breitenwirkung.
Ethnologisch ist das eine spannende Sache.
Aus kirchlicher Sicht eine möglicherweise riskante Entwicklung, auf die man vorbereitet sein sollte.
Deswegen schreibe ich das nämlich, weil wir noch das Embryonalstadium dieser Richtung haben.
Herzlich, Ismael

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Isi, im Internet findest Du die witzigsten Typen.
Abgehalfterte Sedisvakantisten, braunideologische Pseudokatholen, irre Bussprediger, verbitterte Moralapostel.
Ich glaube nicht, dass diese Leute mit ihren schrägen Ideen eines selbst zusammengezimmerten Hobbychristentums eine Zukunft haben.
Denn ihnen fehlt tatsächlich die Tradition und die Koinonia.
Abgehalfterte Sedisvakantisten, braunideologische Pseudokatholen, irre Bussprediger, verbitterte Moralapostel.
Ich glaube nicht, dass diese Leute mit ihren schrägen Ideen eines selbst zusammengezimmerten Hobbychristentums eine Zukunft haben.
Denn ihnen fehlt tatsächlich die Tradition und die Koinonia.
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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Hmm,Petra schrieb:Ich glaube nicht, dass diese Leute mit ihren schrägen Ideen eines selbst zusammengezimmerten Hobbychristentums eine Zukunft haben.
Denn ihnen fehlt tatsächlich die Tradition und die Koinonia.
ich würde das nicht so nach dem Motto "wat so allens vorkömmt..." bagatellisieren.
Wir haben tatsächlich eine Aufspaltung der religiösen Gesellschaft in die gemeinschaftlich Gebundenen (Tradition + Koinonia) und die Do-it-yourself-Bastler. Wobei ich die Zahl der letzteren als sehr groß einschätze. Nur sind sie schwer zu packen.
Damit müssen wir umgehen lernen.

Ismael- Alter Hase

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Es bleiben da wenige Fragen offen:
- Haben sie ihre eigentliche Herkunftskirche richtig kennengelernt?
- Wenn ja, was hat sie davon enttaeuscht?
- Wenn nein, dann versuchen sie exotisch zu sein.
- Was suchen sie, ausser dass sie scheinbar mit der heutigen Welt nicht zurechtkommen und leiden?
- Suchen sie wirklich Religion oder psychologische Hilfe?
Meiner Meinung nach.
- Haben sie ihre eigentliche Herkunftskirche richtig kennengelernt?
- Wenn ja, was hat sie davon enttaeuscht?
- Wenn nein, dann versuchen sie exotisch zu sein.
- Was suchen sie, ausser dass sie scheinbar mit der heutigen Welt nicht zurechtkommen und leiden?
- Suchen sie wirklich Religion oder psychologische Hilfe?
Meiner Meinung nach.

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Ich frage mich, ob sie überhaupt eine "Herkunftskirche" hatten. Wenn ja, dann kannten sie sie bestenfalls oberflächlich. Mir scheint, sie haben ihre Kenntnisse eher aus dem "Stern" oder aus der Sekundärliteratur.Sorriso schrieb:Es bleiben da wenige Fragen offen:
- Haben sie ihre eigentliche Herkunftskirche richtig kennengelernt?
Keine Ahnung... Ein Autoritätsproblem?Sorriso schrieb:
- Wenn ja, was hat sie davon enttaeuscht?
.
Also, die Retro-Typen, die ich speziell meine, machen keinen unsicheren Eindruck. Aber auch keinen besonders frommen. Es scheint bei ihnen z. Zt. eher eine Ideologie denn eine Religion zu sein.Sorriso schrieb:
- Wenn nein, dann versuchen sie exotisch zu sein.
- Was suchen sie, ausser dass sie scheinbar mit der heutigen Welt nicht zurechtkommen und leiden?
- Suchen sie wirklich Religion oder psychologische Hilfe?
Meiner Meinung nach.
Diese Einschätzung gilt aber nicht für alle Solitärchristen. Da gibt es ja eine große Bandbreite. Und es gibt dort auch tiefen Glauben.

Ismael- Alter Hase

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Wieviel Verwirrung in den Koepfen...Meine Zeit!
Und das alles um sich einen "Glauben" anzuschneidern der auf einen passt.
Kommt denn niemand auf den Gedanken, dass es einen Glauben, den christlichen, gibt um aus uns neue Menschen zu schaffen?
Dass der Glaube an die Erloesung dazu dient?
Komplimente auch von mir an Ismael & Spero.
Und das alles um sich einen "Glauben" anzuschneidern der auf einen passt.
Kommt denn niemand auf den Gedanken, dass es einen Glauben, den christlichen, gibt um aus uns neue Menschen zu schaffen?
Dass der Glaube an die Erloesung dazu dient?
Komplimente auch von mir an Ismael & Spero.

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Aus meiner persönlichen Erfahrung mit solchen Gruppen kann ich jedem nur raten, die Finger von ihnen zu lassen. Meistens geht es da nämlich nicht um den Glauben, sondern nur darum, den Jüngern das Geld aus der Tasche zu ziehen und Macht über sie auszuüben. Wer da rein geht, wird zum Sklaven. Sklaverei ist aber nicht mit den Lehren des Evangeliums und der Kirche vereinbar, ein Christ ist dagegen ein freier Mensch.
Gast- Gast
Retro-Urchristen und Judentum
Meine jüngste Entdeckung im Baukasten der Retro-Urchristen:
Eine Affinität zum Judentum! Erkennbar z. B. an dem Logo einer Gruppe auf fb.
Offensichtlich aus einem Biblizismus heraus wird der Sonntag als eine konstantinische Erfindung abgeleht und der Sabbat begangen.
Ein in Österreich angesiedelter "Bund der Urchristen" ist wegen Leugnung der Trinität von der Evangelischen Allianz abgelehnt worden. Der Initiator des Bundes will offensichtlich ein Netzwerk aus von entablierten Kirchen enttäuschten Christen schaffen, ohne diese ausdrücklich zum Kirchenaustritt aufzufordern. Also eher eine Unterwanderung.
Eine Affinität zum Judentum! Erkennbar z. B. an dem Logo einer Gruppe auf fb.
Offensichtlich aus einem Biblizismus heraus wird der Sonntag als eine konstantinische Erfindung abgeleht und der Sabbat begangen.
Ein in Österreich angesiedelter "Bund der Urchristen" ist wegen Leugnung der Trinität von der Evangelischen Allianz abgelehnt worden. Der Initiator des Bundes will offensichtlich ein Netzwerk aus von entablierten Kirchen enttäuschten Christen schaffen, ohne diese ausdrücklich zum Kirchenaustritt aufzufordern. Also eher eine Unterwanderung.

Ismael- Alter Hase

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
uups, meine Maus hat einen Klick verzögert gesendet, wahrscheinlich weil die Batterien fast leer sind und so kam es dass ich unbeabsichtigt obigen Beitrag rot färbte wo ich meine auf den "nach oben Pfeil" geklickt zu haben.....
Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
@Adelfos: So fällt es wenigstens auf!

Ismael- Alter Hase

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Adelfos schrieb:uups,
Das Rot mit etwaqs Grün neutralisiert.

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Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Petra schrieb:Adelfos schrieb:uups,
Das Rot mit etwaqs Grün neutralisiert.
Ich auch
Jetzt müssen halt noch ein zwei "grün" klicken, dann ist es so wie es gedacht war.
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Bete nicht um leichtere Last, sondern um einen stärkeren Rücken.
Teresa von Avila

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Laune: meist fröhlich
Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Auch gegrünt, aber es bleibt immer noch eine fast italienische Flagge.
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Wenn du glaubst alle Antworten gefunden zu haben, dann wechselt dir das Leben alle Fragen.
Re: "Retro-Urchristen": eine neue kirchenfeindliche Richtung
Ach, ihr seid soooo lieb!
Wichtiger aber, dass wir die Typen ernst nehmen.
Eigentlich wirken sie so hilfsbedürftig, - sie nehmen die Bibel so ernst und laufen doch in die Irre, weil sie irgendwelcher fragwürdiger literatur aufgesessen sind und es ihnen niemand richtig erklärt hat...
Wichtiger aber, dass wir die Typen ernst nehmen.
Eigentlich wirken sie so hilfsbedürftig, - sie nehmen die Bibel so ernst und laufen doch in die Irre, weil sie irgendwelcher fragwürdiger literatur aufgesessen sind und es ihnen niemand richtig erklärt hat...

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